Text aus dem neuen Buch
Israels Gründungshoroskope
Zu der Gründungserklärung des Staates Israel kursieren unterschiedliche Daten und Horoskope.
Wie kommt es zu den divergierenden Angaben, die Zeiten zwischen 15:00 Uhr und 16:37 Uhr nennen? Dazu noch der Zeitpunkt des Inkrafttretens um Null Uhr des folgenden Tages?
Drei Eckdaten sind relevant. Zunächst der Beginn der Versammlung zur Unabhängigkeitserklärung am 14. Mai 1948 in Tel Aviv. Der Vorsitzende und zukünftige Premierminister Ben Gurion schlug um 16:00 Uhr mit dem Hammer auf das Pult und begann die Rede. Er las das Proklamationsdokument vor und legte es anschließend zur Unterschrift aus. Darauf unterzeichneten die siebenunddreissig anwesenden Abgeordneten die Urkunde.
Nach 32 Minuten schlug Ben Gurion erneut mit dem Hammer auf sein Pult und verkündete: "Der Staat Israel ist entstanden. Die Sitzung ist beendet."
(Israelische Unabhängigkeitserklärung ebenso auch hier, Minute 18:10 bis 19:17)
Die Veranstaltung war bewusst kurz gehalten, um den Beginn des Schabbats nicht zu verletzen.
Ein drittes Datum stellt das Ende des britischen Mandats dar, da um diese Zeit die Erklärung der israelischen Staatsgründung in Kraft trat. Das war nach Mitternacht, also am 15. Mai 1948 um 00:00 Uhr.
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Die Zeitzonen-Diskrepanz bei der Staatsgründung Israels 1948
In gängigen digitalen Zeitzonen-Datenbanken und den darauf basierenden astrologischen Verzeichnissen wird für die Staatsgründung Israels im Mai 1948 üblicherweise die osteuropäische Standardzeit (GMT+2) angeführt.
Bei dem historisch dokumentiertenVersammlungsbeginn um 16:00 Uhr und der Ausrufung des Staates um 16:32 Uhr führt dies rechnerisch zu einer Weltzeit von 14:00 bzw. 14:32 Uhr Greenwich.
Im Unterschied dazu legte Wolfgang Döbereiner vor Jahren ein Horoskop der Proklamation vor, das – wie auch andere ältere Berechnungen – de facto auf 13:00 Uhr GMT basiert. (wenngleich dort die unzutreffende Lokalzeit von 15:00 Uhr vermerkt ist)
Die astrologische Anschaulichkeit spricht indes deutlich für die frühere Weltzeit. Das Horoskop mit Neptun am Aszendenten auf 10° Waage gibt die damalige Ausgangslage der existenziellen Bedrohung und der territorialen Unsicherheit unmissverständlich wider.
Ebenso das Horoskop der eigentlichen Ausrufung zum Ende der Versammlung, etwa 32 Minuten später, mit einem Aszendenten von 17,5° Waage; nach der Münchner Rhythmenlehre ein Saturn-Uranus-Grad, der jene Unvereinbarkeit aufzeigt, wie sie der inneren und äußeren Lage entsprach.
Die Sinnfälligkeit dieser Gründungshoroskope legt nahe, dass die Zeitangabe von 16:00 Uhr einer Weltzeit von 13:00 Uhr entsprochen haben dürfte – was eine Berechnung auf Basis von GMT+3 voraussetzt.
Tatsächlich ist die heute verbreitete Angabe von GMT+2 fragwürdig und bildet die damaligen Verhältnisse nur unzureichend ab. Die zeitgenössischen Quellen sind oft widersprüchlich, weil britische Greenwich‑Bezüge mit lokalen Sommerzeitregelungen kollidierten.
In der Palestine Gazette vom 23. Mai 1940 verfügte der britische Hochkommissar mit der Time Determination Ordinance eine teils ganzjährige Abweichung von der osteuropäischen Zeit auf GMT+3. Diese Regelung endete mit einer Verlautbarung in der Palestine Post vom 30. März 1947, nach der fortan wieder wieder GMT+2 gelten sollte.
Auf diese Meldung beziehen sich heutige Datenbanken.
Jedoch spricht wesentliches dafür, dass am 14. Mai 1948 faktisch GMT+3 verwendet wurde. Verwaltungen hielten in der Übergangsphase an der gewohnten Zeitregelung fest, und eine frühe Proklamation mit 13.00 Uhr Weltzeit passt besser zum bevorstehenden Schabbatbeginn bei Sonnenuntergang. Zudem benutzte die, mit den jüdischen Behörden eng zusammenarbeitende Haganah militärisch bedingt die „War Time“ (GMT+3).
Entsprechend deutet auch die formale Einführung von GMT+3 unmittelbar nach der Staatsgründung darauf hin, dass diese bereits vor dem 14. Mai gängige Praxis war, schließlich gab es in dieser Situation andere Prioritäten als die relativ nebensächliche Einführung einer neuen Sommerzeit. Wahrscheinlicher ist, dass eine Zeitregelung, nach der man sich ohnehin gerichtet hatte, mit der Staatsgründung offiziell wurde.
Bestätigt wird dies durch eine Verlautbarung des israelischen Innenministers drei Wochen später, am 3. Juni 1948, wonach die Landeszeit der Greenwich‑Zeit „nicht notwendigerweise um drei Stunden“ voraus sein soll.
Ein weiterer Hinweis geht aus dem Zeitpunkt der de-fakto-Anerkennung Israels durch die USA noch am 14. Mai 1948 hervor. Präsident Truman unterzeichnete das Dokument laut Vermerk um 18:11 Uhr .
Da die Washingtoner Sommer-Zeit, EST, auf GMT-4 basiert, vier Stunden hinter der Greenwichzeit, entspricht 18:00 Uhr in Washington 22:00 Uhr in Greenwich. Ben Gurion berichtet in seinen Tagebuchaufzeichnungen, man habe ihn gegen 1 Uhr in der Nacht zum 15. Mai geweckt, um ihm telefonisch aus Washington mitzuteilen, Truman habe gerade die Anerkennung Israels unterzeichnet. Der Anruf in Tel Aviv etwa eine Stunde nach Mitternacht erfolgte demnach um 22:00 Greenwich plus drei Stunden.
Deshalb dürfte der Versammlungsbeginn zur Unabhängigkeit und israelischen Staatsgründung nach GMT+3 , mit einer Greenwichzeit von 13:00 Uhr und 16:00 Uhr Lokalzeit erfolgt sein.
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Ausgehend von dieser Annahme sind die Daten der israelischen Staatsgründung mit GMT+3 Stunden zu berechnen.
Deutlich wird dies auch anhand der Sinnfälligkeit der betreffenden Horoskope und der spezifischen Datierungsfehler.
So findet sich im Seminarband 29 von Wolfgang Döbereiner das Horoskop "Proklamation Staat Israel", dazu die Zeitangabe GMT 13:00 Uhr. Gemeint ist hier die Eröffnung der Versammlung.
Nach osteuropäischer Zeitzonenrechnung (GMT+2) Stunden hätte dies einen Versammlungsbeginn um 15:00 Uhr bedeutet.
Tatsächlich begann die Proklamation jedoch um 16:00 Uhr israelischer Zeit.
Proklamation Staat Israel, 14.05.1948, GMT 13:00 Uhr, Tel Aviv, Wolfgang Döbereiner, Band 29, "Erscheinung als Erfüllung der Gestalt", Seite 297 und 322
Das inhaltlich sinnfällige Horoskop mit dem Neptun auf dem Aszendenten und der damit verbundenen Existenz- und Revierangst, die sich in der Bedrohung durch die arabischen Staaten sowie in deren Angriff bereits am folgenden Tag zeigt, basiert also auf der seit 1940 gültigen Regelung einer israelischen Zeit von GMT plus drei Stunden am 14. Mai 1948.
Es ergeben sich folgende Daten und Horoskope:
Beginn der Versammlung zur Gründung Israels
am 14. Mai 1948, 16:00 Uhr, (GMT +3), Tel Aviv
Mit GMT+3 berechnet ergibt sich für den Beginn der Versammlung um 16:00 Uhr der obige, auch in Wolfgang Döbereiners Seminarband 29 dargestellte Aszendent von 10° Waage, mit dem Neptun auf der Achse.
Ende der Versammlung und Ausrufung des Staates Israel
am 14. Mai 1948, 16:32 Uhr, (GMT +3), Tel Aviv
Für das Ende der Veranstaltung um 16:33 Uhr ergibt sich ein Aszendent von 17, 5° Waage.
Es ist der Zeitpunkt, da alle anwesenden Abgeordneten unterschrieben hatten, worauf der Ausruf Ben Gurions folgte: Der Staat Israel ist entstanden. Die Sitzung ist beendet.
Dieses Horoskop findet sich ebenfalls in den Seminarbänden von Wolfgang Döbereiner, allerdings mit der Zeitangabe von 15:33 Uhr. Band 3, Flumserberger Seminare, Seite 101 und 151.
Auch dort richtet sich die Uhrzeitangabe offenbar nach GMT+2 Stunden - während das vorgelegte Horoskop sich auf GMT+3 bezieht und das angezeigte Ereignis tatsächlich um 16:32 Uhr israelischer Zeit stattfand, also um GMT+3. (Mit GMT+2 berechnet wäre um 16:32 Uhr der AC auf 29,5° Waage und das MC auf 3° Löwe.)
Der Aszendent von 17, 5° Waage entspricht nach der Münchner Rhythmenlehre einer Saturn-Uranus-Verbindung und damit einer Spannung der Unvereinbarkeit.
Bei beiden Horoskopen befindet sich die Sonne in Haus acht im Stier.
Der Mars, als Herrscher des Frühlingsviertels, aus Haus sechs kommend, steht im Löwen in Haus elf. Damit geht es um eine Befreiung von bedingenden Umständen um der Unabhängigkeit des unmittelbaren Lebens willen, das vergegenwärtigt und gemeinschaftlich strukturiert werden soll.
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Von Bedeutung scheint jedoch auch das mit dem Ende des britischen Mandats verbundene Inkrafttreten der Gründungserklärung vom 15. Mai um 00:00 Uhr zu sein.
Ende des britischen Mandats, Inkrafttreten der Gründung Israels
am 15. Mai 1948, 00:00 Uhr, (GMT +3), Tel Aviv
Die Sonne befindet sich hier im vierten Haus bei einem Aszendenten von 26,5° Steinbock. Die Stier-Sonne in Haus vier wirkt erschaffend und sucht sich - gemeinschaftsbildend über Herkunft und geschichtliche Hintergründe eine Empfindungswelt schaffend - zu beheimaten, was im Falle Israels und der jüdischen Geschichte wie auch der Bindung der Juden an das Land, naheliegt.
Mit dem Mars als Herrscher des Verbunds in Haus sieben im Löwen, aus Haus zwei kommend, geht es dabei darum die Gegenwart der Gestalten des unmittelbaren Lebens zuzulassen. Das vierte Kollektiv >>
Dies steht, ähnlich wie im Falle der beiden vorherigen Horoskope, in einem Konflikt zum Bestimmenden der Gemeinschaftsbildung, weswegen der Mars ein Quadrat zur Sonne bildet.
Es ist der Konflikt zwischen einem föderativen Reichsgedanken wie er im Anliegen der Kulturzionisten um Martin Buber formuliert wurde, denen es um ein föderatives jüdisches Gemeinwesen, einen Verband von Verbänden unter Einbeziehung und in Konföderation mit den Arabern ging, und der vollzogenen staatlichen Gemeinschaftsbildung im Sinne des von Theodor Herzl geprägten nationalstaatlichen Volkszionismus. Martin Buber und Theodor Herzl >>
Die Versammlung von Saturn, Pluto und Mond im Löwen im siebten Haus weist in diesem Sinne auf eine Sehnsucht nach einem Reich hin, das zugleich als Staat nicht entstehen kann, sondern als solcher in der Nachahmung verbleiben muss.
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Erste internationale Bestätigung
Noch entscheidender als das Inkrafttreten der Proklamation scheint der Zeitpunkt der ersten internationalen Anerkennung. In diesem Fall durch die USA, die um 00:11 israelischer Zeit, ebenfalls GMT+3, die de-facto-Anerkennung Israels erklärten.
Der Schritt war in den USA umstritten. Noch am Vorabend der Erklärung hatten die Vereinigten Staaten offiziell die Ablehnung einer Gründung Israels formuliert. Man sah die Interessen eigener Ölkonzerne in der Region gefährdet und die amerikanische Furcht vor dem Kommunismus ließ die Kibbuzim und Genossenschaftsdörfer verdächtig erscheinen. Präsident Truman setzte sich jedoch durch, allein folgte die de-jure-Anerkennung erst am 25. Januar 1949, nach der ersten demokratischen Wahl, während etwa die Sowjetunion Israel nach drei Tagen sowohl de-facto als auch de-jure anerkannte.
Trotzdem war die unmittelbare de-facto-Anerkennung durch die USA um 00:11 Uhr der Auftakt zur internationalen Legitimation Israels.
Das entsprechende Horoskop wirft ein Licht auf das spezifische Verhältnis beider Länder.
Erste internationale Anerkennung Israels durch die USA,
15.05.1948, 00:11 Uhr, GMT+3, Tel Aviv
In der rechtsläufigen rhythmischen Auslösung der sieben Jahre pro Haus steht die Sieben-Jahres-Phase vom 15.05.2018 bis zum 15.05.2025 unter der Herrschaft des Mars im siebten Haus, der ein Quadrat zur Sonne in Haus vier bildet. Im Zuge der Auslösung der Sonne Anfang Herbst 2023 ereignet sich das Massaker der Hamas am 7. Oktober 2023. gelähmte Abwehr >>
Die Sonne auf 24° Stier bildet nicht nur ein Quadrat zum Mars, sondern hat auch noch sämtliche Planeten, die in ihrem Zeichen Löwe im siebten Haus stehen, also Saturn-Pluto-Mond sowie Mars im Gepäck, die damit ins zweite Haus geworfen werden: Israel als Heimat und sicherer Zufluchtsort für Juden scheint wie niemals zuvor in der Geschichte des Staates infragegestellt, indem an einem Tag über 1200 Menschen auf teils gezielt bestialische Weise ermordet wurden.
Zugleich wird im Gegenrhythmus in Haus elf der Kardinalpunkt 0° Steinbock überlaufen. Damit ist ein grundlegender Wechsel im Sinne der Stellung des Saturn angezeigt. In Haus sieben deutet das unter anderem den Wechsel in der öffentlichen Wahrnehmung Israels an. Seit Israels Reaktion auf das Massaker der Hamas in Form des anschließenden Gaza-Kriegs äußert sich dies in einer konzentriert kritischen, an israelfeindlicher Doppelmoral bislang unerreichten Zuwendung der medialen Öffentlichkeit.
Das Horoskop der ersten Anerkennung und der damit verbundenen internationalen Legitimation des Staates Israel erweist sich damit hinsichtlich der Bedeutung des 7. Oktobers 2023 als anschaulich.
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Der Aszendent von 29, 6° Steinbock liegt auf der Janus-Achse>>, bei der es grundsätzlich um die Frage des Menschen als "Ich-Wesen" (Rudof Steiner) geht. Es ist die Achse zwischen Steinbock und Wassermann sowie Krebs und Löwe.
Der doppelgesichtige Janus, der nur in der römischen Mythologie vorkommt und keine griechischen Vorbilder hat, steht für den doppelten Saturn, für den Saturn des Wassermanns und des Steinbocks, der den Tierkreis in die Hälften der Parallelzeichen teilt. Nach Janus ist der Monat Januar benannt, mit dem die Römer den Jahresanfang verbanden. Er schaut zugleich auf das alte und das neue Jahr.
Daher steht er für das Ich, als die Mitte, die Gegenwärtigkeit des Menschen zwischen Vergangenheit und Zukunft. Dies jedoch noch von außen gesehen, gleichsam aus den Umständen. Das Janus-Fest wurde laut Ovid am Übergang der Sonne vom Steinbock in den Wassermann gefeiert.
Es trifft sich, dass auf dem Janus-Punkt die Amtseinführung des amerikanischen Präsidenten stattfindet.
Seit 1933 wird diese am 20. Januar um 12 Uhr vollzogen. Es wirft ein Licht auf das Verständnis der USA als zeitgenössische Entsprechung zum römischen Weltreich.
Seit Beginn des stationären Pluto-Transit über diesen Punkt kommt es zu einer Propaganda der Identitätslosigkeit, indem der Topos der Künstlichen Intelligenz bzw. des künstlichen Menschen vehement in die Medien drängt und man dem Menschen mit Nachdruck, etwa auch in Form von Blockbusterfilmen und entsprechenden Streaming-Serien, zu vermitteln sucht, er sei nur ein Programm. Dementsprechend wirbt eine App, die neuerdings KI-Programme in Form digitaler Partnerinnen anbietet, mit dem Slogan: Wir sind doch alle nur Informationen um etwaige Bedenken zu zerstreuen. die gefälschte welt >>
Auch der Sonnenstand der Wannsee-Konferenz vom 20. Januar 1942, bei der die sogenannte Endlösung zur Vernichtung der Juden beschlossen wurde, sechs Jahre vor der israelischen Staatsgründung, liegt auf diesem Punkt.
Zwar geht die oft bemühte Erklärung fehl, der Holocaust habe quasi die Gründung Israels bedingt - eine besonders in Deutschland häufig geäußerte Vorstellung, die in Israel selbst kaum geteilt wird, da tatsächlich alle Voraussetzungen für die Entstehung eines autonomen jüdischen Gemeinwesens bereits entwickelt worden waren - jedoch trug die Shoah zu diesem Zeitpunkt und zu diesen Umständen der jüdischen Staatsgründung erheblich bei.
Es zeigt sich, dass neben dem aufkommenden Angriff auf die Identität der Person und das Ich des Menschen in Form einer Propagierung des künstlichen Denkens und damit einer künstlichen Identität unter dem Transit des Pluto über den Janus-Punkt auch ein Angriff auf Israel und die Juden stattfindet, der jegliche Anfeindung seit der israelischen Staatsgründung übertrifft, beginnend mit dem Massaker der Hamas vom 7. Oktober 2023. das vierte kollektiv >>
Auch der israelische Staat selbst scheint in Gefahr und steht unter dem Vorwurf, die Werte der Lebensheiligkeit (Gunnar Heinsohn) und der Achtung vor dem Leben des einzelnen Menschen, die das Judentum in die Kulturgeschichte einbrachte und die vom Christentum aufgenommen und weiter-getragen wurden, aus dem Blick zu verlieren.
siehe: Martin Buber und Theodor Herzl >>
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Hinweis: Thematik und Begriff der Janus-Achse sind nicht Teil der Münchner Rhythmenlehre
(C) Herbert Weiler, Oktober 2025
© H e r b e r t A n t o n i u s W e i l e r
